M Mercurius
Buchhaltung für kleine Unternehmen

Buchhaltung, die zeigt,
woher jede Zahl kommt.

Bankumsätze, Belege, Rechnungen, Mahnungen und der Export an die Kanzlei — an einer Stelle. Verschlüsselt, nachvollziehbar und ohne Raten: Was unklar ist, bleibt unklar markiert, statt still gebucht zu werden.

Keine Zahlungsdaten nötig. Der Testzeitraum endet von selbst — danach bleiben alle Daten lesbar.

§ 14 UStGPflichtangaben live geprüft
GoBDJournal mit Prüfsummenkette
DATEVBuchungsstapel EXTF 700
E-RechnungZUGFeRD und XRechnung
Funktionen

Alles, was eine Buchhaltung im Alltag braucht

Jeder Bereich ist so gebaut, dass man ihm ansieht, was er getan hat — und warum.

Bank und Zahlungen

Umsätze kommen automatisch herein und werden Belegen zugeordnet.

  • FinTS-Abruf, CSV, CAMT.053 und MT940
  • PayPal und Revolut, Gebühren getrennt gebucht
  • Währungskonten zum EZB-Kurs des Buchungstags
  • Originaldatei bleibt als Nachweis liegen

Belege

Aus Postfach, Cloud-Ordner oder per Datei — mit Prüfung statt Raten.

  • Zeitplan je Quelle, stündlich bis monatlich
  • XRechnung und ZUGFeRD lesen
  • Dubletten werden angezeigt, nicht verworfen
  • Fehlende Angaben stehen im Klartext da

Rechnungen schreiben

Angebot, Auftragsbestätigung, Rechnung — mit den Pflichtangaben nach § 14 UStG.

  • Pflichtangaben laufen live mit
  • E-Rechnung als ZUGFeRD oder XRechnung
  • Wiederkehrende Rechnungen
  • Fremdwährung mit Umsatzsteuer in Euro

Offene Posten und Mahnwesen

Wer schuldet was, seit wann — und der nächste Schritt gleich daneben.

  • Zahlungsabgleich mit Teilzahlungen
  • Mahnstufen frei einstellbar
  • Mahnschreiben als PDF, Versand per E-Mail
  • Fristen stehen im Kalender

Anlagen und Abschreibung

Vom Kauf bis zum Abgang, mit Plan über die Nutzungsdauer.

  • Linear, degressiv, GWG, Sammelposten
  • Gebäude und Sonderabschreibung § 7g
  • Gewinn rechnet mit AfA statt mit dem Kaufpreis

Lohn

Löhne, Stunden und Krankmeldungen — mit Werten für Meldung und Anmeldung.

  • Lohnsteuer nach amtlichem Programmablaufplan
  • Einmalzahlungen inklusive Märzklausel
  • Beitragsnachweise und Tätigkeitsschlüssel

Steuerberater

Ein Zugang statt zehn E-Mails mit Anhängen.

  • Nur-Lese-Zugang für die Kanzlei
  • Rückfragen im System, verschlüsselt
  • Übergabepaket mit Prüfprotokoll
  • DATEV-Buchungsstapel EXTF

Auswertung und Finanzamt

Was verdient wurde, was ans Finanzamt geht.

  • Einnahmen, Ausgaben, Gewinn mit AfA
  • Umsatzsteuer-Voranmeldung als Datensatz
  • Excel-Mappe und Archiv als ZIP
So läuft es

In vier Schritten eingerichtet

1

Konto anlegen

Benutzername, Passwort, fertig. Vierzehn Tage kostenlos, ohne Zahlungsdaten.

2

Firma einrichten

Der Assistent fragt Anschrift, Steuernummer, Rechtsform und Bankverbindung ab.

3

Bank verbinden

Per FinTS abrufen oder den Kontoauszug einlesen — beides geht ab dem ersten Tag.

4

Arbeiten

Belege zuordnen, Rechnungen schreiben, mahnen, exportieren. Die Kanzlei schaut zu, wenn sie soll.

Sicherheit

Die Daten gehören dir — auch technisch

Alles liegt verschlüsselt: Der Server bewahrt die Daten auf, lesen kann er sie nicht. Der Schlüssel entsteht aus deiner Passphrase und verlässt deinen Browser nicht.

  • Jedes Konto sieht nur seine eigenen Firmen und Daten
  • Verschlüsselung mit Notfallschlüssel, den nur du hast
  • Journal mit Prüfsummenkette: nachträgliche Änderungen fallen auf
  • Monatsabschluss sperrt den Zeitraum und verkettet ihn mit dem Vormonat
  • Originaldateien bleiben, wie sie hereinkamen

Was Mercurius nicht tut

  • Keine Kontierung erfinden, wenn der Beleg fehlt
  • Keine Dubletten stillschweigend verwerfen
  • Keine Daten an Dritte geben
  • Keine Steuerberatung ersetzen

Was Mercurius nicht sicher weiß, steht als offene Frage da — im Zweifel entscheidest du oder die Kanzlei.

Vierzehn Tage ausprobieren

Konto anlegen, Firma einrichten, ersten Kontoauszug einlesen. Mehr braucht es nicht, um zu sehen, ob es passt.